Murat Mümtaz Gök
Murat Mümtaz Gök
Giriş Tarihi : 07-01-2016 23:03

Motivation, Geld und Ambition

Es gibt den Arzt, der aus der Motivation anderen aus der Krankheit zu helfen heraus zum Arzt geworden ist und es gibt den Arzt, der herausgefunden hat, dass man mit diesem Beruf Geld verdienen kann und deshalb zum Arzt geworden ist. Das gilt eigentlich für alle Berufe. Da gibt es eben die, die alles aus dem monetären und pecuniären Gesichtsfeld betrachten, nicht wirklich die Absicht haben Menschen gut zu tun, sondern nur der Vermehrung der eigenen Beutel hinterherrennen und ihrer Gier den äußeren Anschein scheinbar bemühter Redlichkeit geben, dabei ihr tun aber nichts als Maskenwerk eines Laternenfisches ist, um Opfer zu täuschen und in den Schlund zu reißen. Also nehmen diese bei ihrem tun ihren Weg immer so, dass sie zuerst schauen, was gerade in einer Gesellschaft Geld verdienen lässt und richten ihre Berufswahl, oder die Auswahl ihrer sonstigen Bemühungen danach aus, ohne die Frage zu reflektieren, wofür sie ehrlich geeignet oder zugeneigt wären, denn in Wirklichkeit sind sie ja nur dem gelde zugeneigt und nicht dem Wohl der Sache. Bedenke man die vielen Köche, die sich einen Dreck darum scheren, dem Gast ein gesundes und gutes Essen zu servieren, den Teufel sich drum scheren sorgsam darum bemüht zu sein mit den besten Zutaten zu kochen, nein diese Köche suchen sorgsam die billigsten Zutaten heraus, stark darum bemüht es mit viel Blendwerk als etwas hochwertiges darzustellen und sie scheren sich einen Dreck um die Gesundheit und das Wohl des Gastes, reden aber stets von der ach so blendenden Besonderheit Ihrer Arbeit, während der unwissende überkandidelte Gast im Rausch seiner eigenen der Geistesverwirrung des Narziss gleichenden Einbildungskraft vergisst, oder gar nicht erst erkennt, das er gerade Opfer einer Spinne wird, die unehrlich und täuschend ihm das monetäre Blut aus den Adern saugt. Stolz geprägt die Brust, die kaum vor dem ausladenden Bauch hervorschaut vor lauter Lustbefriedigung und Pflege der Eitelkeit stört dann aber doch etwas, irgendwie spielt die Gesundheit nicht mit, wie denn auch bei all den ohne Liebe, aber mit viel Profitgier zubereiteten Dingen, also geht man zum hochgelobten Arzt, einem Arzt, der bei seiner Berufswahl die gleiche Motivation hatte, die der Koch hatte, als er seinen Weg eingeschlagen hat, nämlich Geld zu verdienen mit Pillen, die auch nur jemand kredenzt hat, der damit Geld verdienen wollte und welcher nicht zu förderst die idealistisch naive Absicht, dem Menschen gut zu tun vor Augen hatte.  Ob es Betten in Krankenhäusern oder Hotels sind in welchen man irgendwann in seinem Leben zu liegen kommt, auch da ist man nur von Menschen umgeben, die Geld mit dem verdienen wollen, was sie tun, ob im Schwimmbad, im Theater, in der Politik, am Gericht, in der Kirche, Moschee, Synagoge, Universität oder sonst wo auf dieser Welt, überall motiviert Geld und die Aussicht auf Gewinn die Menschen etwas zu tun und sei es eine Kirche zu gründen und zu bauen! Den wahrhaftigen Forscher und Menschen erkenne ich aber erst dort, wo zuerst die Idee, das Ideal und die unbändige Motivation etwas aus der Sache heraus und für die Sache selbst zu tun hinter allem Handeln steht. Der wahrhaftige Drang kranken Menschen zu helfen hinter der Entscheidung steht Arzt zu werden, die wahrhaftige Entscheidung den Menschen das beste und gesündeste Essen zu servieren hinter der Entscheidung steht Koch zu werden, der wahrhaftige Glaube hinter dem Gang in die Moschee oder in die Kirche steht. Ohne Ansinnen dessen, ob man je Geld mit dem verdienen wird was man tut. Dass man dann automatisch Geld mit dem verdient was man tut, vielleicht sogar besser und glücklicher sei dahin gestellt und möchte ich hier gar nicht betrachten, denn mein Ruf nach einer authentischen Welt impliziert eine Massenehrlichkeit und Aufrichtigkeit im Umgang miteinander, in welcher man aufgehoben ist in einer Welt, in welcher man eben nicht als idiotisches Opfer und Lamm von Satanen sich wähnt, sondern in welcher man sich als Mensch unter Menschen fühlt und seine Menschenwürde lebt. Nicht umgeben von Dieben, Räubern und neunmal schlauen Beutelschneidern, die sich über all die schönen gottgefälligen reinen Menschen lustig machen, sondern einfach nur unter guten Menschen in einer verwirklichten Utopie der echten und wahrhaftigen guten Welt. Das gute Werk am Menschen ist ein guter Ausgangspunkt, aus welchem heraus man sich nicht als Jäger aufmacht, sondern als Forscher und Heilsbringer, als Freund und Bruder, als Mitmensch und Gläubiger, der das Leid der Welt zu mindern sucht mit der Kraft seiner aufrichtigen Seele. Welcher Reichtum wird uns offenbar, wenn wir uns der Welt in einer Weise zuwenden, dass wir selbst die Dinge, die der monetäre Geist als unprofitabel erachten und zur Seite werfen würde klar sehen und in ihnen Geheimnisse und Lösungen suchen und finden. Welche Wahrheiten würden uns offenbar, die Gott, Allah, Yahwe ein gütiger Gott in den kleinsten Dingen verborgen hat und die wir zu sehen nun in der Lage wären, weil wir die Motivation Satans aus unseren Augen gewaschen hätten und zu Sehenden geworden wären. Ohne die Sorge im Nacken unsere materiellen Sorgen und Nöte könnten uns unsere ach so gierig beieinander geräumten Abräume unserer Seele um die Ohren fliegen lassen. Sie die da sorglos und ohne Hast im Leben sind und nicht nach dem Gelde gieren, denen wird das Himmelreich eröffnet und sie werden Geheimnisse vorfinden, zum Heil aller Geschöpfe und einen Planeten schaffen auf dem der ewige Garten ist. Mohammed, Moses, Jesus, Ghandi, Martin Luther King, Dag Hammarskjöld, Franziskus, Aleksei Leonov, Juri Gagarin, Mutter Theresa, der Dalai Lama, ja selbst die Voyager Sonden und eine unendliche Reihe von weiteren Heiligen, Forschern und Dienern dieser Welt haben ihr Taten nicht geleistet, weil die Aussicht auf Profit und Befriedigung der materiellen Gier bestand, sondern sie taten, was ihnen aufgetragen war aus einer authentischen, gewissenserfüllten Seele heraus, motiviert ihre Aufgaben zu erfüllen, welche sie deutlich erkannten als von Allah, Gott, Yahwe, Buddha selbst gesandte innere Wahrheit. Es ist auch eine Frage des persönlichen Glücks, wenn man seine Lebens- und Berufsentscheidung nach etwas richtet, was nicht zuerst und allein im Geld verankert ist. Entscheidet man sich das zu tun, was einen erfüllt und was einem als Berufung erscheint und von dem man überzeugt ist, dass man es nicht in erster Linie nur deshalb machen will, weil man glaubt da winke Geld, ja dann hat man die Aussicht auf einen echten und authentischen Erfolg, auch wenn man für andere vielleicht nicht im Bereich sichtbarer und materiell messbarer Erfolgsparamter schwimmt. Der wahrhaftige und besondere Erfolg eines Menschen ist nämlich im persönlichen Glück und im Glück unserer Mitmenschen begründet. Dieses Streben nach Glück ist es was uns alle Menschen eint. Egal welchen Weg wir gehen mögen, so tun wir dies doch am Ende nur um das große Ziel des Glücks zu erreichen und wenn wir es schaffen ein Stück unseres Glücks mit all den Menschen unterschiedlichster Wege zu teilen, so wird uns vielleicht das Glück zu Teil, welches unser Schöpfer in der Wunderphiole des Lebens für uns bereithält und vor all den Räubern verborgen hat, das Himmelreich! Ach, noch eine Sache, ich bitte insbesondere die jungen Menschen unter uns, nicht zu glauben, dass wahrhaftiges Glück in den ruhigen Kugeln dieser Welt versteckt ist, ich erinnere mich an einen Menschen, der mir einmal in seiner Studienzeit sagte, er wolle Richter werden, weil der Vater ihm gesagt hätte, dass man als Beamter im Richteramt eine ruhige Kugel schieben würde…glaubt mir, dieser Mensch ist heute nicht glücklich. Nichts tue man im Leben mit der Idee eine ruhige Kugel zu schieben, tut Euch stets eine Erbse unter das Laken in Eurem Leben, auf dass es nie zu gemütlich wird!

Murat Mümtaz Gök

Publizist und Wissenschaftler

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