Alexander Eisenmann
Alexander Eisenmann
Giriş Tarihi : 08-01-2016 00:22

Die Etrusker Volk aus aus dem Vorderen Orient

Mittelitalien – Die Etrusker lat. Etrusci waren ein antikes Volk, das in Mittelitalien sesshaft war, die nachgewiesene Siedlungszeit die das belegen stammen aus der Zeit von 800 – 100 vor Christus und sind wissenschaftlich nachweisbar. Woher stammen die Etrusker und wie gelangten sie nach Italien, das ist eine Frage die Archäologen schon seit Jahren beschäftigt. Nachdem die Römer 300 – 90 vor Christus, das Land eroberten, verschwand auch deren Kultur, da sie in der römischen aufging und sich mit ihr vermischte. Viele Theorien über die Herkunft der Etrusker kursierten in den vergangen Jahren doch konnten sich nur zwei dieser Vermutungen behaupten. Die eine ist, dass das Volk aus dem kleinasiatischen Lydien (Herodot) stammen, die Wissenschaftler legten zur Festigung ihrer Theorie die Behauptung vor, dass man in Lemnos Frühetruskischen sprachliche Inschrift in lemnischer Sprache sowie gewisse Parallelen zum Lydischen. Auch die künstlerische Entwicklung im frühen ersten Jahrtausend im orientalisierenden Stil zeigt erstaunliche Parallelen zum lydischen Raum. Eine Studie des Erbguts toskanischer Rinder zeigte, dass sie einst aus Kleinasien eingeführt wurden. Diese Theorie ist am wahrscheinlichsten, da in der etruskischen Schrift manche Buchstaben nordischen und griechischen Buchstaben ähneln.

Die zweite ist die Autochthone Theorie die besagt, dass sich das Volk der Etrusker aus der Villanova Kultur entwickelt hat Die etruskische Sprache sei eine vorindogermanische Sprache, die durch die recht späte Einwanderung der indogermanischen Stämme der Italiker in die italienische Halbinsel isoliert worden sei. Die kulturelle und künstlerische Blüte der Etrusker erkläre sich durch die Einbindung der Toskana in den erblühenden Handel im Mittelmeerraum durch Phönizier und Griechen im frühen 8. Jahrhundert v. Chr. Die Nutzung der reichen Erzvorkommen habe die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung beschleunigt. Diese Theorie wird durch den nahtlosen Übergang der Villanova-Kultur in die etruskische Kultur vor allem im Norden zum Beispiel in Felsina (heute Bologna) unterstützt. Um die Zeitenwende vertrat Dionysios von Halikarnassos diese Theorie.

Eine weitere Theorie, die jedoch noch nicht in hinreichendem Maße wissenschaftlich methodisch gesichert ist, besagt, das die Etrusker von turkiden Stämmen aus dem Vorderasiatischen Raum entstammen. Die Türken wanderten nach dieser Theorie einst aus den Nordwest wikingischen Räumen bis nach Zentralasien ein und von dort in späterer Folge über die Bering Strasse, Kamtschatka bis nach Nordamerika, ein anderer Teil bis nach Japan, Korea und eben ein weiterer Teil nach Westen in die Siedlungsgebiete späterer Etrusker. Ein Vergleich des türkischen Orhon Alphabetes, welche auch vergleichbar ist mit den germanischen Runen und der Bildsymbolik in Inschriften gibt weitere Hinweise. Möglicherweise steht dies auch zu keinem wesentlichen Widerspruch zu vermuteten indogermanischen Einflüssen, da letztlich noch nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch die indogermanische Linie sich mit turkiden Einflüssen gekreuzt hat. Von besonderem Wert in diesem Zusammenhang ist die Betrachtung der turkiden „YAZIT“ Kultur. Frühe Felsmalereien mit nordisch anmutender Bildsymbolik, weit verbreitet bis nach Süditalien und auch zu finden auf den Osterinseln.

Orchon-Runen oder Türkische-Runen (auch köktürkische, Turk-Runen bzw. Runentürkisch oder auch alttürkische Schrift; türkisch Orhun Yazıtları) sind ein zur Verschriftung der frühen Turksprachen verwendetes Alphabet. Diese Schrift wurde allgemein von rechts nach links geschrieben. Manche Inschriften sind jedoch mit um 90 Grad verdrehten Buchstaben vertikal geschrieben worden. Diese werden dann von unten nach oben gelesen. In dieser Runen-ähnlichen Schrift sind die alttürkischen Inschriften aus der nördlichen Mongolei, amOrchon und an der Selenga sowie weitere vom oberen Jenissei geschrieben. Ähnliche Schriftsysteme vom Talas schließen sich ihnen an. Aber auch türkisch-nestorianischeHandschriften, die den gleichen runenartigen Duktus aufweisen, haben sich gefunden, vor allem in der Oase Turfan und in der Festung Miran. Die Benutzung von zwei Punkten zum Trennen der Worte macht die Texte den zentralasiatischen Runen deutlich nahestehend.

Der Name stammt vom Hauptfundort der Inschriftenstellen am Orchon. Die Türken am Orchon schrieben in Zeichen, denen man wegen ihrer Ähnlichkeit mit den nordisch-germanischen Runen die Bezeichnung „türkische Runen“ gegeben hat.

An vielen Stellen in Tuwa sind noch heute an Felsen, Platten und Steinsäulen solche Runeninschriften erhalten, die beweisen, dass auch die dortige turksprachige Bevölkerung in Runen schrieb. Diese turksprachige Bevölkerung wird heute den Jenissei-Kirgisen zugerechnet.

Die Inschriften am oberen Jenissei, die gleichfalls in türkischen Runen abgefasst sind, sind wesentlich jünger und vermutlich kirgisischer Herkunft, jedoch im Vergleich zu den köktürkischen Denkmälern in Gedanken und Sprache primitiver.

Die ungarischen und urbulgarischen Runen scheinen ebenfalls große formale Ähnlichkeit zu den Orchon-Runen zu haben. Die urbulgarischen Runen verwenden sogar fast den gleichen Lautwert wie das alttürkische Alphabet und können somit von jedem gelesen werden, der das Orchon-Alphabet beherrscht, wohingegen die ungarischen Runen meistens einen anderen Lautwert verwenden. Jedoch lässt die Forschung den Schluss zu, dass die protobulgarischen Runen die älteste Form bewahrt haben.

Auch die Tatsache, dass das aramäische Alphabet in Georgien beheimatet ist, führt darauf, dass die Runen dem äußersten Westen des alttürkischen Bereichs entstammen. Man kann davon ausgehen, dass diese Schriftsysteme miteinander verwandt sind. Inwieweit sie sich gegenseitig beeinflusst haben oder gar von wem sie ursprünglich stammen, kann mit heutigem Wissensstand nicht zweifelsfrei bewiesen werden.

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