Alexander Eisenmann
Alexander Eisenmann
Giriş Tarihi : 08-01-2016 00:22

Die Etrusker Volk aus dem Vorderen Orient Teil 2

Dr.Alexander Eisenmann

Archäologe und Sachverständiger für Arabistik und Altorientalistik

Die Etrusker Volk aus dem Vorderen Orient Teil 2

Mittelitalien – In der letzten Ausgabe habe ich die drei möglichen Theorien, wie die Etrusker nach Mittelitalien gekommen sind und woher sie stammen. Befassen wir uns nun einmal mit der wahrscheinlichsten Abstammungstheorie, die Herkunft aus dem kleinasiatischen Lydien (Herodot). Welche Beweise haben wir, zum einen den Beweis, dass das Erbgut der genannten Tieren aus Artikel 1 den toskanischen Rindern die Einsicht erbrachte das diese Tiere einst aus dem kleinasiatischen Raum eingeführt wurden. Der zweite Beweis befindet sich auf den etruskischen Wandmalereien die in Mittelitalien gefunden wurden, worauf man musizierende Personen erkennt die die sogenannte Doppelflöte auch genannt Aulos das sich aus dem altgriechischen Aulós ( Röhre ) ableitet. Dieses Instrument ist ein Rohrblatt-instrument der Antike, dass schon im alten Ägypten unter den Namen Memet bekannt war die Etrusker nannten dieses Subulo. Die ersten Funde dieses Rohrblattinstrumentes stammen aus Ägypten (siehe Abb.1) aus der 4 Dynastie etwa 2639–2504 v. Chr. die aus der Nekropole von Gizeh stammen, dort wurde eine Statue mit diesem Doppelinstrument gefunden. Seit der 5. Dynastie (2504–2347 v. Chr.) findet sich dieses Memet genannte Rohrblattinstrument auf bildlichen Darstellungen. Archäologisch sind Exemplare aus dem Mittleren Reich erhalten (ca. 2010 v. Chr. – 1793 v. Chr.). Aus der Spätzeit (664–332 v. Chr.) sowie aus der hellenistisch-römischer Zeit (4. Jhd. v. Chr. – 4. Jhd. n. Chr.) sind einige Exemplare aus Schilfrohr sehr gut erhalten. Zu den ältesten Zeugnissen gehört auch ein Kykladenidol von der Insel Keros aus der Mitte des 3. Jahrtausends v. Chr., das einen Auleten zeigt, der eine Vorform des gedoppelten Aulos mit relativ kurzen, vermutlich konischen Rohren spielt. Aus Minoischer Zeit wurde auf Kreta (Mitte des 2 Jahrtausends v. Chr.) die gut erhaltene Abbildung eines Doppelaulos, dessen eines Spielrohr einen aufwärts gebogenen Schalltrichter trägt. Die Rohre werden parallel gehalten und erreichen fast die Armlänge des Spielers. Der etruskische Subulo scheint den griechischen Instrumenten der klassischen Zeit weitgehend entsprochen zu haben. Abbildungen zeigen das untere Ende der Schallrohre mit einer leicht trichterförmigen Stürze. Auf einem Fresko in der Tomba Francesca Giustiniani sind (Anaglotte) Einfachrohrblätter erkennbar, die sonst in der Mundhöhle verborgen wären. Von den Etruskern übernahmen die Römer das gedoppelte Rohrblattinstrument, das lateinisch Tibia heißt. In hellenistischer und römischer Zeit wurden die Instrumente zum Teil professionell gefertigt. Neben Holz und Rohr werden nun auch Erz, Silber und Elfenbein verwendet.

Der dritte Beweis fußt auf die sich ähnelten Buchstaben griechische, nordische und alttürkischen Orchon Runen. Aber da komme ich im dritten Teil darauf zurück.

 

(Abb1) Hier auf dieser ägyptischen Wandmalerei die etwa um

1400 v.Chr. entstand, sieht man einen Ägypter der auf einer

Memet spielt. Somit kann man sagen, dass der Ursprung der

Etrusker wohl im Nildelta gelegen hat und sie ägyptischer

Abstammung sind und sie sich von da aus verbreitet haben. Es wird zwar bezweifelt, diese Anmutung auf ein Instrument zu schließen, allerdings ist es auch bewiesen, dass jene „Doppelflöte“, schon im alten Griechenland auf der Insel

Keros gespielt wurde was ein Fund beweist. Durch die Entdeckung zweier Statuen einen Harfenspieler und einen Flötenspieler die auf das Jahr 2600 v.Chr. datiert sind (Abb.2 gelber Pfeil). Das heißt, dass die Statuen aus Griechenland ebenso alt

wie die Funde aus Ägypten sind. Wenn man sich dazu, die

Wandgemälde aus Mittelitalien ansieht erkennt man ebenfalls

diese Instrumente . Betrachtet man nun außer den

Instrumenten auch die im vorherigen Artikel genannten

Toskanischen Rinder, stellt man fest, dass nicht nur das Erbgut

übereinstimmt, sondern auch die Abbildungen auf den

Wandmalereien denen aus Ägypten und den heutigen Rindern in diesem Land sehr ähneln (Abb.1).

 

 

 

 

 

Weisses toskanisches Rind Ägyptisches Rind ( Wandmalerei

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